10 Tipps für Ihre Winterpflege

 

Ein neues Jahr beginnt und die kalte Jahreszeit lädt zu schönen Spaziergängen und gemütlichen Teestunden ein. Doch dabei sorgt sie nicht nur für rosige Wangen, sondern kann auch für unangenehm trockene Haut verantwortlich sein – vor allem an Händen und Füßen und im Gesicht. Wir verraten Ihnen die besten Tricks, wie sie sich weiterhin strahlend frisch und gesund anfühlt und praktisch immun gegen eisigen Wind und überheizte Räume wird.

1. Versorgen Sie Ihre Haut von innen mit Feuchtigkeit, indem Sie genug trinken. Im Sommer daran zu denken, ist nicht besonders schwierig, doch im Winter hat Wasser trinken oft keine hohe Priorität. Sollte es aber! Nehmen Sie eine Flasche mit, wenn Sie das Haus verlassen. Und wenn es richtig kalt wird, ist warmer Tee ebenfalls eine gute Lösung – nur lassen Sie Ihre Haur gar nicht erst durstig werden.

2. Tauschen Sie Ihr Reinigungsgel gegen ein cremiges oder milchiges Reinigungsprodukt. Da die Haut bei Kälte empfindlicher ist, können sie Gelprodukte – die oft adstringierende Wirkung haben – zusätzlich austrocknen und reizen. Ein cremiger Gesichtsreiniger entfernt Make-up, ohne der Haut wertvolle Feuchtigkeit zu entziehen.

3. Trockene und schuppige Haut ist oft eine unangenehme Begleiterscheinung der kalten Jahreszeit. Gute Körper- und Gesichtspeelings helfen, abgestorbene Hautzellen zu entfernen und sollten im Winter tatsächlich öfter als im Sommer angewendet werden. Beziehen Sie sie dreimal pro Woche in Ihr Pflegeritual mit ein. So fühlen Sie sich frischer und Ihre Haut wird alte, abgestorbene Zellen los und ist bereit für eine Extraportion Feuchtigkeit!

4. Um Feuchtigkeitsverlust vorzubeugen, verwenden Sie eine Feuchtigkeitspflege auf Ölbasis anstatt Wasserbasis. Der Ölgehalt von 80% sorgt für eine Schutzschicht auf der Haut und hält mehr Feuchtigkeit als eine leichte Creme oder Lotion. Achten Sie darauf, Öle zu verwenden, die die Poren nicht verstopfen – zum Beispiel Avocadoöl, Primelöl oder Mandelöl.

5. Pflegen Sie Ihre Haut zusätzlich mit einem feuchtigkeitsspendenden Serum. Im Winter ist die Luft so trocken, dass wir eine zusätzliche Schicht Feuchtigkeit benötigen, die ein Serum bieten kann – am besten mit Hyaluronsäure. Sie schließt die Feuchtigkeit in der Haut ein und schenkt ihr einen taufrischen Look. Tragen Sie die Zusatzpflege auf das ganze Gesicht oder besonders trockene Stellen auf und verwenden Sie anschließend Ihre gewohnte Feuchtigkeitspflege.

6. Nur weil Sie vor Kälte zittern bedeutet das nicht, dass die Sonne Urlaub macht. Gerade in Verbindung mit lichtreflektierendem Schnee kann sie die Haut auch im Winter schädigen. Tragen Sie deshalb 30 Minuten, bevor Sie das Haus verlassen, Sonnenschutz mit mindestens Lichtschutzfaktor 15 oder höher auf Gesicht und Hände auf (wenn Sie der Sonne ausgesetzt sind). Wenn Sie sich länger im Freien aufhalten, frischen Sie den Sonnenschutz regelmäßig auf.

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7. Wir lieben unsere Hände im Winter trocken, warm und seidenweich. Raue und rissige Haut ist der Supergau und auch Nägel und Nagelhaut sind im Winter oft eine Katastrophe, weil Sie nicht genug Feuchtigkeit bekommen. An den Händen ist die Haut dünner als an den meisten anderen Körperstellen und hat weniger Talgdrüsen. Deshalb ist es schwieriger, sie immer gut mit Feuchtigkeit zu versorgen, vor allem bei kaltem und trockenem Wetter. Die Folge sind of rissige, juckende und schmerzhaft raue Stellen und sogar Ekzeme. Tragen Sie deshalb im Freien immer Handschuhe und pflegen Sie sie nach dem Händewaschen mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme. Tipp: Wenn Sie eine Handcreme gleich neben die Seife stellen, wird die Anwendung schnell zur Routine!

8. Aufgesprungene Lippen sind ein echter Winteralptraum. Haben Sie immer einen Lippenbalsam zur Hand und tragen Sie ihn bei fallenden Temperaturen regelmäßig auf. Auch eine großzügige Menge natürliches Öl schützt die Lippen vor Umwelteinflüssen. Und nicht vergessen: Die Lippen auf keinen Fall ablecken, das macht es nur schlimmer!

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9. Pflegen Sie Ihre Haut in der Badewanne, indem Sie einige Tropfen Öl in das Badewasser geben – sie wird die Feuchtigkeit aus dem Öl dankbar aufnehmen. Achtung bei der Temperatur: Ein extrem heißes Bad kann sich zwar nach der Kälte draußen toll anfühlen, doch sehr heißes Wasser in der Badewanne oder Dusche zerstört die Fettbarriere der Haut und macht sie so anfälliger für Feuchtigkeitsverlust. Setzen Sie stattdessen auf ein lauwarmes Bad mit Haferflocken oder Backpulver für ein angenehmes Hautgefühl.

10. Auch Ihre Füße brauchen im Winter eine Extraportion Pflege. Machen Sie regelmäßig ein Peeling, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen, und verwenden Sie eine Creme mit hohem Fettgehalt. Tipp: Cremen Sie die Füße großzügig ein und ziehen Sie flauschige Socken an für ein warmes und weiches Gefühl – was gibt es Besseres im Winter!

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